Vor- und Nachteile vom Schubladendenken nach A, B und C
Teil 3 von 3 zum Thema Kategorisieren von Mitarbeitern. Schubladendenken und Einteilung in 3 tierische Mitarbeitertypen – vorher solltest Du auf jeden Fall auch Teil 1 mit der Einleitung Erklärung lesen (findest Du hier) und Teil 2 der Einteilung nach Tieren Kategorie C – die Möwe Ein ganz Klassischer Fall: Montag morgen in der Kaffeeküche: die Möwe kommt rein, flattert und schnattert aufgeregt rum und scheißt den Frust vom Wochenende auf die Theke der Kaffeküche, flattert wieder raus und zurück bleibt ein Haufen Scheiße, den eigentlich keiner braucht und vom Wegmachen wollen wir hier gar nicht reden. Für alle insgesamt unbefriedigend und das Wasser in der Kaffeemaschine muss man auch noch auffüllen, denn das macht die Möwe auf keinen Fall. Es gehört ja nicht zu ihren Aufgaben. „… und außerdem hab´ich ja jetzt Pause.“ Diese und weiteren Formulierungen sind Standard. Ausreden für die eigene Unfähigkeit muss sie nicht googlen, die sind…
3 tierische Mitarbeitertypen – Schubladendenken nach A, B und C
Mitarbeiter Kategorisieren und dazu in Schubladen stecken. Achte drauf, dass sie vielleicht wieder rauskommen. Wo das Einteilen nach A, B und C herkommt steht im ersten Teil dieser dreiteiligen Serie. Den solltest Du auf jeden Fall vorher lesen Hier geht es zum Teil 1 Drei tierische Mitarbeiter-Typen und woran Du sie erkennen kannst: Vielleicht hilft die Einteilung in drei tierische Mitarbeiter-Typen schon weiter, beim Mitarbeiter selbst für eine Veränderung des Bewusstseins zu sorgen. Auf Dauer kann man die Menschen nicht motivieren. Der Groschen, bzw. das Cent-Stück für die Sinnhaftigkeit sollte irgendwann bei jedem selbst fallen. Aber am besten nicht als zehn einzelne Cent-Stücke, denn das kann sich ein kleines Unternehmen ja kaum leisten. Kategorie A – der Golden Retriever Der Golden Retriever ist immer gut gelaunt und wäre er bei der Feuerwehr, wäre er der erste Mann an der Spritze. Mit anderen Worten: Er hat voll Bock auf das, was ansteht.…
Schubladendenken für Mitarbeiter – Kategorisieren nach A, B und C
Schubladen-Denken bei Mitarbeitern Teil 1 von 3 Mitarbeiter kategorisieren in drei Typen? A, B und C? Typ A – Mitarbeiter mit Herz, Hirn und Humor: Arbeitet weit über das Maß hinaus ist hoch engagiert und hochmotiviert Muss unbedingt ins Wochenende geschickt werden Typ B – wenig Höhen und Tiefen – immer im Mittelmaß: kann von Typ A geführt werden, wird aber gleichzeitig von Typ C runter gezogen klassischer Typ „nine to five“ – DNV – Dienst nach Vorschrift lässt sich von Kategorie A klassisch führen und macht mit Typ C – schadet der Firma: Querulant und ewiger Nörgler sogenannte Low-Performer zieht Mitarbeiter der Kategorie B nach unten Die Chefs in 7 tierische Typen einteilen, hat ja schon mal geklappt. Das habe ich auch in meiner Keynote mit eingebaut. Du kennst die 7 tierischen Cheftypen noch nicht? Dann schau mal hier… Woher kommt die Einteilung in drei Typen? Die Gallup-Studie untersucht seit…
Azubi-Start-Up-Tag – Referenzen
Referenzen des Trainers für Azubi-Start-Up-Tage: Das Programm der Azubi-Start-Up-Tage war bei manchen Firmen erst nur ein halber Tag im Kletterwald. Doch dann konnte ich die ersten Firmen begeistern einen kompletten Tag mit teambildenden Aktivitäten als Start-Up umzusetzen. Hier wurde schnell das Potential erkannt, was ein solcher Tag auslösen kann. Nachdem das Programm mit einigen Bildern im Netz stand, kamen immer mehr Anfragen. Daher hier nur ein kleiner Auszug der Firmen, die jetzt schon länger mit dabei sind. Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main Schule für Notfallsanitäter der Malteser in Wetzlar Die Feuerwehr Frankfurt hatte damals Schwierigkeiten den Teambuildingstag von ihrem Vorgesetzten genehmigt zu bekommen. Er sah es aber als „Spielen im Wald“ an. Nachdem sie live erleben konnten, was ein solcher Tag bewirken kann, haben sie eigens einen Pädagogen für das gesamte Team engagiert! Mega!! Warum Azubi-Start-Up-Tag im Kletterwald? Das genaue Problem habe ich hier beschrieben. Die Schule der Malteser für Notfallsanitäter…
Azubi-Start-Up-Tag – Ausbildung des Teamentwicklers
Beruflicher Werdegang: seit 2006 betreibe ich den Kletterwald Wetzlar Ich habe seitdem Teams mit bis zu 30 Mitarbeitern geführt und stand dort auch in der Personalverantwortlichkeit. Seit 2006 habe ich über 200.000 Menschen in die Bäume gebracht Jährlich bilde ich meine Mitarbeiter aus und begleite sie in der Personalentwicklung durch die Saison Hinzu kommen teambildende Maßnahmen mit Lehr- und Lerncharakter Dabei geht es vor allem um Start-Up-Tage vor dem Start in die Ausbildung junger Menschen. Wir reden hier von zahlreichen Firmengruppen und insgesamt bis zu 100 Azubis im Jahr. Hinzu kommen zahlreiche Events mit Bogenschießen und Teamaufgaben und und und. Als NLP-Trainer wurde ich zudem weiter geschult Menschen Wissen zu vermitteln, was ich auch beim zertifizierten Ausbilder und Trainer nach ERCA weiter vertiefen konnte. Die weiteren Ausbildungen führe ich unten auf. Darüber hinaus: Alles begann im Prinzip schon als Hilfsausbilder in meinem Lehrbetrieb, wo ich nach meinem Zivildienst eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker absolvierte. Ich…
Azubi-Start-Up-Tag – beispielhaftes Angebot
Alles beginnt mit einer Problematik. Wo läuft es zur Zeit mit den Azubis hin? Und wie betrifft dich das? Schau mal hier Beispielhaftes Angebot für einen Azubi-Start-Up-Tag Anzahl der Teilnehmer: 10 bis max. 12 Azubis, 2 Ausbilder Paket 1 – ganzer Tag Teamtraining von 09.00 bis 17.00 Uhr Start morgens um 09.00 Uhr 2 Teamaufgaben mit Reflexion schriftliches Auswertung für die Teilnehmer Mittagspause ca. 13.00 Uhr (Eigenverpflegung) 2 Teamaufgaben mit Reflexion und theoretische Grundlagen zu Teams und dem Thema Menschenkenntnis Abschlussbesprechung des Tages mit Feedback Ende des Tages gegen 17.00 Uhr Investition für Paket 1: Leistungspaket wie oben beschrieben, € 897.- zzgl. MwSt. Paket 2 – ganzer Tag Teamtraining mit Begrüßungskaffee und belegten Brötchen in der Mittagspause: Start morgens um 09.00 Uhr Begrüßung mit Kaffee und Kuchen Regeln für den Tag festlegen 2 Teamaufgaben mit Reflexion Mittagspause ca. 13.00 Uhr belegte Brötchen in der Mittagspause 2 Teamaufgaben mit Reflexion und…
Weiterentwicklung oder doch lieber alles lassen, wie es schon ist?
Wie laufen Prozesse zum Change ab? Wie gehen Menschen bei der Auswahl externer Hilfe bei Veränderungen vor? Wie steht es überhaupt um die Weiterentwicklung? Gewünscht? Ja oder Nein?Wer wird geholt, um Firmen, Abteilungen oder einzelne Menschen weiterzuentwickeln und auf ein neues Level zu bringen? Frau Doktor Sowieso oder Herr Professor Dingenskirchen Experte seines Faches und Meister in allen Klassen Doch handelt es sich hier wirklich um die richtige Hilfe? Die oben genannten Personen haben aufgrund ihrer hohen Bildung oder ihrer Qualifikation bis hin zum Expertenstatus teilweise eine so komplizierte Sprache entwickelt und werfen mit Fachausdrücken und Anglizismen um sich, dass Hinz und Kunz sie kaum verstehen und vor lauter Ehrfurht nicht mehr zu fragen wagen und Lieschen Müller wird mit der Wortwahl erst gar nicht abgeholt. Nein sie kriecht vielleicht erst gar nicht hinter dem Ofen hervor.Menschen, die vielleicht definitiv Hilfe oder Unterstützung brauchen, werden im Regen stehen gelassen. Wir…
7 tierische Cheftypen und 3 Tipps zu mehr Motivation
Vor einigen Jahren bin ich von der Fachkraft zur Führungskraft gekommen. Ungefähr so, wie die Jungfrau zum Kinde. Nur ohne Stall und Kuh, dafür als Esel. Vielleicht kennst Du auch solche Menschen in Deinem Betrieb, die aufgrund jahrelanger Betriebszugehörigkeit auf einmal vom Macher zum Leader werden. Den Bock zum Gärtner gemacht? …das denkt vielleicht der eine und andere, wenn der Gegenüber auf einmal in dieser Situation steckt. Doch nur weil man fachliche Qualifikationen hat, heißt doch noch lange nicht, dass man auch Führungsqualitäten mit am Start hat. Sicher hat der eine und andere spezielle Programme geladen. Andere können dies – vielleicht nicht von heute auf morgen – mit der Zeit lernen. Aus Gesprächen heraus ein Modell entwickelt In den letzten 33 Monaten habe ich aus über 220 Gesprächen heraus mit 42 Menschen – Führungskräfte, Fachkräfte, Selbständige, Unternehmer und selbständige Unternehmer – ein Modell der 7 tierischen Cheftypen entwickelt. Ein Modell…
Was Natur und Teams gemeinsam haben
In einem System wird jeder gebraucht. Alle sind eingeladen mitzumachen. Man hatte ihn komplett ausgerottet und damit änderte sich ein ganz System – und zwar die komplette Natur. Doch 1995 setzte man wieder 14 Wölfe im Yellowstone Nationalpark aus. Mit seiner Rückkehr änderte sich das gesamte Bild von Fauna und Flora, wie keiner erwartet hätte. Es wäre nicht mal übertrieben hier von einem Wunder zu reden! Es beginnt alles damit, dass der Wolf – seinen Instinkten folgend – beginnt Rehe zu jagen. Damit ging natürlich die Rehpopulation zurück, die bisher keine natürlichen Feinde mehr hatte. Gleichzeitig führte die Anwesenheit der Wölfe natürlich auch dazu, dass die Rehe die Orte mieden, an denen sich die Wölfe aufhielten. Dadurch konnten sich die Gebiete wieder erholen, an denen die Rehe zu stark gegrast hatten. Espen- und Weidenbäume konnten wieder austreiben und begannen zu erblühen. Mit den Bäumen und Büschen kamen auch die Beeren…
Das Sandwichmodel für Feedback
Wie geht Feedback? Miteinander reden wird nicht wirklich einfacher. Auch Medien, wie Messenger und soziale Netzwerke machen uns das nicht leichter und nehmen uns diese Aufgabe nicht ab. Feedbackkultur in Deutschland Zudem ist Feedbackkultur ein schwieriges Thema in Deutschland. Denn wie schon früher zu uralten Zeiten, wurde der Überbringer von schlechten Nachrichten auch schon mal enthauptet. Da dies ja bekanntlicherweise eher eine einmalige Sache ist, möchte man dies sehr gerne vermeiden. Wer will schon ein Überbringer von schlechten Nachrichten sein? Wobei sich natürlich auch die philosophische Frage nach dem „falsch“ und „richtig“ stellt. Lieber um den heißen Brei, statt auf den Punkt zu kommen Erfahrungsgemäß redet man hier oftmals gerne um den heißen Brei redet statt einfach mal auf den Punkt zu kommen. Vielleicht liegt das auch daran, dass wir teilweise in einer „ich bewerfe dich mit Wattepauschen bis Du blutest“ Mentaltität angekommen sind, statt einfach mal seinem Frust freien…









