Ich mache jetzt mal in PSAgA Trainer
Ich mach jetzt mal PSAgA Trainer Vom Kletterpark zum Absturztrainer – oder: Warum „Mal eben unterweisen“ ein gefährlicher Witz ist Es gibt Lebensläufe, die plant man. Und es gibt Lebensläufe, die entstehen, weil man irgendwann merkt: „Moment mal… das hier ist wichtig!“ Meiner gehört definitiv zur zweiten Kategorie. Angefangen hat alles vor ziemlich genau 27 Jahren. Kommunikationselektroniker – ein solider Beruf, technisch, strukturiert, sicher. Zumindest auf dem Papier. Doch wie das so ist: Das Leben hat selten Interesse an geraden Linien. Ein paar Umwege später stand ich plötzlich im Wald. Nicht verloren – sondern mit einer Idee. „Ausbildung zum Hochseilgartentrainer im Allgäu absolviert… SKT-A bei der Müncher Baumkletterschule und zahlreiche Qualifikationen bei den Verbänden IAPA e.V. und ERCA e.V. Und plötzlich bin ich die Führungskraft als Inhaber eines Kletterwaldes… Weder kompetenzlos noch ahnungslos! Und selten planlo! Denn wenn man über Sicherheit spricht, sollte man sicher sein im Tun!“ 200.000 Menschen…
Online Unterweisung – Echt jetzt?
Online unterwiesen – und doch sicher gearbeitet? Immer mehr Anbieter setzen auf Onlineformate bei der jährlichen Unterweisung. Teils als Ergänzung und der Oberhammer: Ein Anbieter vermittelt sogar die Rettung (DGUV-Regel 112-199) als komplettes Onlineformat – Herzlichen Glückwunsch! Das soll jetzt die Zukunft sein? Das sichere Arbeiten von dem so viele reden? Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz zwischen Klick und Kernkompetenz Der Januar ist traditionell der Monat der guten Vorsätze: mehr Bewegung, weniger Zucker, besser organisiert ins neue Jahr… Im Arbeitsschutz sieht der Vorsatz oft nüchterner aus: „Unterweisung erledigen. Ende der Geschichte.“ Schließlich verpflichtet die DGUV Vorschrift 1, § 4, Arbeitgeber dazu, ihre Beschäftigten mindestens einmal jährlich zu unterweisen. Pflicht erfüllt, Haken dran. Oder darfs ein bisschen mehr sein? „Bisschen Theorie, einmal Retten und um halb zwölf schon fertig? Oder geht da doch mehr? Steckt hinter dem Arbeiten in der Höhe doch mehr? Und darf der Trainer doch etwas mehr abbilden, als…
der simon – als Trainer und Coach
„Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ist ein Fortschritt, zusammenarbeiten ist ein Erfolg.“ – Henry Ford der-simon als Trainer und Coach: Bewusstsein schaffen für unterschiedliche Menschentypen wertschätzende Kommunikation trainieren und Konflikte managen dadurch Teams weiter entwickeln, damit zum einen das Potential des Einzelnen und zum anderen das Gesamtpotential entfaltet werden kann Das sehe ich als meine Aufgabe. Führung funktioniert aus meiner Sicht in den meisten Unternehmen deswegen nicht, weil die Rollen nicht klar sind die Beziehungen bescheiden ausfallen ein gemeinsames „Warum“, ein Ziel oder vielleicht sogar eine Vision nicht klar sind oder nie klar formuliert wurden Ein Team zu entwickeln, damit Potential entfaltet werden kann, ist keine Tagesveranstaltung, sondern ein Prozess. Sprich eine Entwicklung von Menschen, die alle individuell sind. Den Prozess der Entwicklung kann man nicht abkürzen. In meiner Tätigkeit als Unternehmer setze ich auch Impulse als Top-Sepaker. Wie dsa geht? hier weiterlesen… Meine Qualifikationen: zertifizierter Trainer und Master-Coach nach…
Weltrekord beim Speaker-Slam in Düsseldorf
Weltrekord beim Speakerslam in Düsseldorf: 67 Teilnehmer aus 18 Nationen in 3 Fremdsprachen stellen sich einer 7-köpfigen Jury aus Experten Teil der Jury waren: Hermann Fürstenau von der Redneragentur Speakers Excellence, Radioexperte Dirk Hildebrand, die Redner Katja Voigt und Peter Aschenbrenner, Jörg Rositzke von Hamburg 1 und Nicole Schlösser von der Lufthansa und Hermann Scherer als Co-Jury, der den Teilnehmern nach der Veranstaltung ein sehr wertvolles Feedback mit auf den Weg gab. Und wie war das bei mir? Ich habe mir die ersten Teilnehmer noch angeschaut, bis irgendwann der Puls nach oben ging. Soll ich jetzt doch nochmal das Thema ändern? Was tue ich jetzt? Nochmal üben oder Klarheit im Kopf schaffen? Warum ich mir all diese Fragen stellte? Ich hatte Zeit! Denn schließlich war ich erst Startnummer 62 von 67 Teilnehmern. Besser wäre natürlich die 42 gewesen, denn das ist ja bekanntlich die Antwort auf alle Fragen – aber…



