Deutschland – ein Land zwischen Leistung, Frust und der Frage: Gehen oder bleiben?
Es ist spät geworden.
Ich sitze nach einem langen Arbeitstag irgendwo im tiefen Schwarzwald.
Im Hintergrund zirpen die Grillen, der Ausblick ist fantastisch und eigentlich wäre jetzt der perfekte Moment, einfach den Kopf auszuschalten…
Eigentlich!

„Manchmal wäre es gut das Hirn einfach abzuschalten. Aber ich glaube ich leide unter Ausläufern von Overthinking und so wirklich von dem was da draußen passiert, kann man sich mit einigermaßen Weitblick kaum verschließen! Da ich doch noch ein paar Jahren schaffen muss, wäre es schön, wenn ich mit etwas mehr Zuversicht in die Zukunft blicken kann.
Allerdings sehe ich eher Hoffnung. Und Hoffnung ist bekanntlich auch nur die Enttäuschung in der Zukunft…“
Deutschlandweit unterwegs mit Seilen und Karabiner für die Menschen…
Denn wenn man wie ich beruflich ständig unterwegs ist – quer durch Deutschland, auf Baustellen, in Betrieben und im Gespräch mit Handwerkern, Unternehmern und Beschäftigten – dann nehme ich zwangsläufig etwas mit.
Ich höre nicht nur die offiziellen Verlautbarungen aus Berlin, sondern bekomme mit, was die Menschen vor Ort tatsächlich beschäftigt.

„Schaffen wir es noch das Ruder rumzureißen? Haben wir 5 vor 12? oder ist es schon 12 nach 5?
Ich komme viel rum. In verschiedenen Branchen in unterschiedlichsten Hierarchiestufen. Während die einen wachsen, fahren die anderen
im Standard-Modus in ruhigem Fahrwasser dahin und die dritte Gruppe hat Kurzarbeit bis Jahresende und weiß noch nicht,
wie und ob es danach weitergeht…“
Und eines fällt auf: Der Frust wächst.
Nicht unbedingt, weil jeder eine bestimmte Partei oder einen bestimmten Politiker ablehnt. Sondern weil immer mehr Menschen das Gefühl haben, dass Leistung, Arbeit und wirtschaftlicher Erfolg in diesem Land nicht mehr ausreichend belohnt werden.
- Der Handwerker wird teurer
- Energie kostet Geld
- Versicherungen kosten Geld
- Löhne müssen steigen
- Bürokratie frisst Zeit…
Steuern und Abgaben belasten Einkommen und Unternehmen. Und während derjenige, der morgens aufsteht und arbeitet, jeden Euro zweimal umdrehen muss,
hört er regelmäßig von neuen Reformen, Entlastungspaketen, Sondervermögen und großen politischen Versprechen.
Manches klingt im ersten Moment nach Entlastung und dann holt sich die Politik das Geld an anderer Stelle wieder zurück.
Die Mittelschicht wird – wie Clemens Wemhoff 2009 schon geschrieben hat – massiv gemolken! An die „ganz oben“ will man nicht ran, weil man Angst davor hat, dass die Unternehmen
dann ins Ausland abwandern. Von „den ganz unten“ kannst du schon gar nichts mehr nehmen, außer den Pfand auf die mühsam gesammelten Flaschen auch noch zu versteuern!
Das Problem ist nicht, dass Deutschland keine Milliarden bewegt.
Das Problem ist die Frage: Was kommt davon eigentlich noch beim Menschen an, der das Geld erwirtschaftet?
2025 lagen die gesamten Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden bereits bei knapp 990 Milliarden Euro – das sind ja fast eine Biliarde:
1.000.000.000
Für 2026 werden rund 999 Milliarden Euro erwartet – also praktisch eine Billion, wenn man ein bisschen aufrundet…

„Wouw! so viele Steuereinnahmen? Klasse! Also tut sich doch was? Doch viele Fragen sich zurecht: Wo geht das ganze Geld hin?
Leben wir die Arroganz des Deutschen Staates, der meint jeden retten zu müssen? Oder sorgen wir auch zuversichtlich für das eigene Volk?
Darf man seine eigene Meinung noch äußern oder wird man zum MAGA-Ken Deutschlands, wenn man sich auch mal dafür ausspricht in Deutschland
zu investieren, statt fremde Kriege zu finanzieren, die nur Tod und Zerstörung bringen…?“
Eine Zahl, die beeindruckend klingt!
Und gleichzeitig grotesk wirkt, wenn man daneben mit einem kleinen Unternehmer spricht, der überlegt, ob er sich den nächsten Mitarbeiter überhaupt noch leisten kann.
Deutschland hat damit ein merkwürdiges Problem: Es fehlt nicht grundsätzlich an Geld.
Es fehlt zunehmend an dem Gefühl, dass mit diesem Geld vernünftig umgegangen wird.
Das Vertrauen in Politik funktioniert aber nicht über Pressekonferenzen. Es entsteht dort, wo der Bürger irgendwann merkt: Meine Arbeit bringt mir und meiner Familie etwas.
- Meine Gemeinde funktioniert!
- Meine Straße wird repariert!
- Meine Kinder bekommen eine vernünftige Bildung. Unternehmen investieren wieder. Leistung lohnt sich!
Genau dieses Gefühl scheint bei vielen verloren zu gehen.

„Soll man in diesem Land als Generalunternehmer noch in Werkzeug und Werbung investieren und die Verantwortung für größere Jobs übernehmen?
Oder sieht man eher zu, dass man Land gewinnt.. Aber in einem anderen Land?
Wenn schon die hier wohnenden Kollegen, die aus dem „Ausland“ hier her gezogen sind, sich qualifiziert haben und sich hier „zuhause fühlen“ über
ihre landsmännischen Mitbewerber schimpfen, die alles bekommen außer Heimweh! Dann reden wir nicht über Rassismus, sondern über
Ungleichbehandlung. Das System muss „reformiert“ werden. Arbeit muss sich lohnen und wer meint als Schmarotzer von den anderen mitfinanziert zu werden,
der muss irgendwas machen. Sicher gibt es Einzelfälle! Doch gleichzeitig werden Menschen aller Nationalitäten durchgefüttert, obwohl sie zu wenig oder nie etwas in das
System eingezahlt haben! Das darf nicht sein!“
Should I stay or should I go…?
Hinzu kommt die Migration. Und auch hier lohnt sich eine differenzierte Betrachtung.
Deutschland braucht Arbeitskräfte. Das ist keine ideologische Frage, sondern angesichts des demografischen Wandels eine wirtschaftliche Realität!
Gleichzeitig ist aber eben nicht jeder Zuzug automatisch eine wirtschaftliche Verstärkung. Entscheidend ist, ob Menschen tatsächlich in Beschäftigung kommen, Qualifikationen mitbringen, diese Qualifikationen anerkannt werden und ob Integration funktioniert.
Deutschland hatte 2024 rund 1,69 Millionen Zuzüge und 1,26 Millionen Fortzüge. Der Wanderungssaldo lag damit bei etwa 430.000 Personen.
Wer kommt? und wer geht??
Und gleichzeitig verlassen auch viele deutsche Staatsangehörige das Land. Die Statistik zeigt für die vergangenen Jahre erhebliche Fortzüge deutscher Staatsbürger; als Hauptzielländer werden unter anderem die Schweiz, Österreich, Australien und die USA genannt.
Das Entscheidende ist deshalb nicht die simple Frage „Migration – ja oder nein?“.
Die entscheidende Frage lautet:
Schaffen wir es, Menschen zu gewinnen, die hier arbeiten, investieren und etwas aufbauen wollen – während wir gleichzeitig dafür sorgen, dass diejenigen, die bereits hier leben und arbeiten, nicht das Gefühl bekommen, die eigene Leistung werde bestraft?

„Durch Stellenabbau in der Automobilindustrie und Wegfall von Jobs durch den Einsatz von KI werden in den nächsten Jahren viele 10.000 Menschen
auf dem Arbeitsmarkt verfügbar sein. Dass ein Handwerker durch KI ersetzt wird, ist eher unwahrscheinlich. Gleichzeitig braucht man hier motivierte und engagierte Menschen.
Wer allerdings mit Gehaltsvorstellungen vom Band der Automobilindustrie ins Handwerk kommt und 70.000 Euro fordert, der ist sicher nicht nicht die erste Wahl.
Das Geld, was der Unternehmer auszahlt, muss auch erst einmal verdient werden. Kein Wunder, dass der Handwerker nicht mehr für 15 Euro pro Stunde morgens aufstehen will.
Schon gar nicht, wenn Jobcenter fast das gleiche zahlt… Doch wenn dem Staat die Steuern ausgehen.. Was dann? Sterben wir gerade auf Raten?
Oder sehe ich das ganze zu negativ?“
Komme ich im Handwerk mit arbeiten weiter? oder doch lieber Jobcenter?
Genau dort liegt der politische Sprengstoff.
Denn wenn ein Facharbeiter irgendwann feststellt, dass er mit Überstunden, Verantwortung und steigenden Abgaben kaum noch vorankommt, während gleichzeitig der Eindruck entsteht, der Staat verteile immer großzügiger Geld, dann entsteht Frust. Und Frust ist politischer Treibstoff! Okay vielleicht ist das ja auch gewollt!?
Man sieht das inzwischen auch bei der wirtschaftlichen Entwicklung.
Besonders die deutsche Industrie steht unter Druck. Das ifo Institut berichtet weiterhin von Stellenabbau in der Industrie, besonders in der Automobilbranche.
Im Mai 2026 lag das Beschäftigungsbarometer zwar etwas höher, aber weiterhin wollten per Saldo mehr Unternehmen Stellen abbauen als aufbauen.

„Seilzugangstechnik ist der Weg zum Arbeitsplatz. Und am Arbeitsplatz brauchst du handwerkliches Geschick und von einem selbständigen Mitarbeiter muss man auch
erwarten können, dass er ausreichend Ausrüstung, passendes Werkzeug und den Willen mitbringt, das Projekt voranzutreiben…
Ansonsten bist du auch nur ein Mitarbeiter mit Gewerbeanmeldung. Viele glauben, dass sie selbständig sind, nur weil sie eine Gewerbeanmeldung richtig ausgefüllt haben
und alles absetzen können… NEIN! Du musst bereit sein zu investieren, du musst lernen dich zu organisieren und vor allem Verantwortung übernehmen!“
Wo sollen freigesetzte Mitarbeiter aus der Automobilbranche hin…???
Und damit kommen wir zu einem weiteren deutschen Paradoxon: der Automobilindustrie.
Eine Branche, die jahrzehntelang für deutsche Ingenieurskunst, Qualität und Wohlstand stand, befindet sich mitten in einer gewaltigen Transformation.
Man kann vielleicht sogar von einer disruptiven Veränderung reden, wenn günstige und gute Autos aus Fernost kommen und den deutschen Herstellern das Wasser abgraben…
- Technologische Veränderungen,
- internationale Konkurrenz,
- hohe Kosten und
- politische Fehlsteuerungen
treffen aufeinander. Ob man dafür ausschließlich „die Politik“ oder ausschließlich „die Industrie“ verantwortlich machen kann? Auf keinen Fall! Das ist zu einfach.
Aus meiner Sicht auch viele einzelne Fehlentscheidungen von überbezahlten Entscheidern!
Denn schließlich bringt der letzte Tropfen das Fass auch nur noch zum überlaufen. Gefüllt wurde es aber von vielen anderen…
Ausgeruht auf dem Erfolg?
Aber eines darf man durchaus fragen:
Hat sich Deutschland bei manchen Entwicklungen vielleicht zu lange auf seinem vergangenen Erfolg ausgeruht?
Wenn hoch bezahlte Industriearbeitsplätze wegfallen, ist das nicht nur ein individuelles Problem. Es entsteht ein strukturelles Problem. Ein Mitarbeiter, der in einem großen Industriekonzern inklusive Schichtzulagen 65.000, 72.000 oder 83.000 Euro verdient, kann nicht einfach erwarten, dass ein kleiner Handwerksbetrieb dieselben Bedingungen bieten kann.
Das ist kein Versagen des Handwerks.
Es ist ein Zeichen dafür, wie unterschiedlich die wirtschaftlichen Realitäten inzwischen geworden sind.

„Neben Motivation braucht es auch Nerven und den Willen sich mit wechselnden Teams auf der Baustelle auseinanderzusetzen.
Miteinander reden bringt das Projekt zum Ziel. Hilft dem Generalunternehmer weiter die Ziele zu erreichen. Die Baustelle muss fertig werden.
Denn dann können Rechnungen gestellt und weitergegeben werden.
Wenn man eine Brandmauer unter Kollegen aufbaut und als Einzelkämpfer sich dem Vorankommen entzieht, scheitert das Projekt.
Dann gibt es Diskussionen und am Ende vielleicht auch nicht die erhofften Zahlungen, die wiederum Grundlage fürs Investieren und das Leben notwendig sind.
Es gilt wie immer: Teamwork makes the dream work.
Miteinander reden – statt übereinander!“
Ob die Alternative eine Alternative ist?
Und währenddessen wächst eine politische Kraft, die lange Zeit als Protestpartei abgetan wurde, immer stärker: die AfD!
Das sollte niemanden überraschen.
- Man kann die AfD ablehnen.
- Man kann ihre politischen Forderungen kritisieren.
- Man kann sie wählen oder nicht wählen.
Aber man sollte zumindest verstehen, warum Menschen überhaupt bereit sind, ihr Kreuz dort machen zu wollen.
Wenn etablierte Parteien die Sorgen der Menschen nicht mehr glaubwürdig beantworten, sucht sich der Frust irgendwann ein Ventil.
Demokratie funktioniert nämlich nicht nach dem Prinzip: „Du darfst unzufrieden sein, aber bitte nur mit Parteien, die wir akzeptabel finden.“
Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht, warum die blaue Partei stärker wird.
Die eigentliche Frage lautet aus meiner Sicht eher:
Warum schaffen es die anderen Parteien nicht mehr überzeugend, die Menschen mitzunehmen?
Vielleicht ist Deutschland noch längst nicht am Ende. Vielleicht steckt sogar gewaltiges Potenzial in diesem Land.
Wir haben hervorragende Unternehmen, gut ausgebildete Menschen, funktionierende Institutionen, Infrastruktur, Forschung und eine enorme industrielle Substanz.

„Feedback ist das Frühstück der Gewinner! Auch wenn es nicht immer einfach ist einen Konsens zu finden, kann gleichzeitig nur dem geholfen werden, der auch redet.
Wer meint bei großen Projekten als Team ohne Planung voranzukommen wird es schwierig haben. Klar braucht es Ziele und einen Plan! Doch gleichzeitig musst du auch
das Team abholen, mitnehmen und täglich neu abstimmen. Das gilt aber auch für jeden einzelnen. Sich schmollend ins Abseits zu stellen und darauf zu hoffen,
dass Mutti den anderen mal die Leviten liest, ist nicht das Verhalten, das man von „Erwachsenen“ erwarten sollte. Deswegen vorher miteinander reden und wenn es dauerhaft klemmt,
darf man sich auch mal von jemand verabschieden, der das Team eher sprengt, als bereit ist für eine Extrameile!“
Aber Potenzial alleine reicht nicht.
Ein Unternehmen kann nicht ewig von seiner Substanz leben. Ein Mensch auch nicht. Und ein Land schon gar nicht.
Vielleicht braucht Deutschland deshalb weniger große Worte und mehr Ehrlichkeit.
Weniger politische Kosmetik und mehr Entscheidungen, die sich irgendwann auch auf dem Konto, auf der Baustelle und in der Werkstatt bemerkbar machen.
Denn am Ende ist es ziemlich einfach:
Wer arbeitet, Verantwortung übernimmt und etwas leistet, möchte nicht ständig erklärt bekommen, warum es ihm trotzdem schlechter geht.

„Wer Verantwortung übernimmt, muss auch ein entsprechendes Honorar dafür bekommen. Wer lieber unter dem Radar fliegt und mit Work-Life-Balance
und freizeitorientierter Schonhaltung im Mindset Großes erwartet, darf sich nicht wundern, wenn vielleicht nicht alles möglich ist.
Work-Life-Balance ist ein SEHR GUTES Lebenskonzept, um gesund durch Leben zu kommen. Mal gibt es mehr Life, mal gibt es etwas mehr Work…
Die Balance ist anzustreben. Wer immer nur Work macht, darf sich nicht wundern, wenn das Life an ihm vorüberzieht. Wer immer nur das Leben genießt, darf sich nicht wundern,
wenn er manch einen Job nicht mehr bekommt, weil kein Verlass auf ihn ist und die Rechnungen nicht mehr gezahlt werden können!
Die Mischung macht´s.
Daher ist es EXTREM wichtig einen Job zu machen, der auch viel Freude bringt. Also Augen auf bei der Berufswahl!“
Zuversicht oder Hoffnung? Fragen bleiben offen…
Und damit bleibt für mich an diesem Abend im Schwarzwald eigentlich nur eine Frage:
Wo geht die Reise für Deutschland hin?
Bleiben wir ein Land, in dem sich Leistung, Unternehmertum, Handwerk und Innovation wieder lohnen?
Oder wird irgendwann aus dem Frust über Steuern, Bürokratie, politische Entscheidungen und fehlende Perspektiven ein Punkt, an dem immer mehr Menschen sagen:
„Dann gehe ich eben!“
In den letzten Jahren sind 180.000 bis 240.00 gut ausgebildete Menschen ausgewandert…
- Vielleicht ist Auswandern für manche tatsächlich die richtige Entscheidung.
- Vielleicht ist es aber auch noch nicht zu spät, das Ruder herumzureißen.
Die nächsten Jahre werden zeigen, ob Deutschland noch den Willen besitzt, aus seinem Wohlstand wieder Zukunft zu machen – oder ob wir irgendwann nur noch darüber diskutieren, warum andere Länder längst an uns vorbeigezogen sind.

Wir haben ein schönes Land und sehr schöne Ecken. Manchmal auch direkt vor der Haustür. Aber wenn jeder nur glaubt, dass die Politik oder der Arbeitgeber für alles hinhalten muss,
der hat nicht ganz verstanden. Jeder ist eingeladen auch mitzumachen. Nicht konsumorientiert mit hohen Erwartungen in der Blase des Wohlstands dahin fermentieren,
sondern sich an den Prozessen und an der Gestaltung des eigenen Lebens gerne mit beteiligen. Was ich auch immer wieder in den Kommentaren bei Social Media erlebe:
Gemeckert ist gleich! Aber selbst mal abliefern, Durchstarten, wenn der Akku vielleicht auch ein Tiefpunkt hat, das schaffen nur noch wenige.
Vielleicht haben die letzten satten Jahre einfach doch die so oft zitierten schwachen Menschen geschaffen, die mit leerem Blick auf die feedbacklose Oberfläche ihres Smartphones starren, welches auf ihren dicken Wohlstandsbäuchen schlummert,
um zum nächsten Video zu swipen…
