Arbeitssicherheit ist keine Formalität, sondern eine Verantwortung. Nach DGUV Vorschrift 1 §4 sind Unternehmen verpflichtet, ihre Mitarbeitenden einmal jährlich zu unterweisen.
Besonders im Bereich der persönlichen Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA) – sprich PSA der Kategorie 3.

Schutz vor tödlichen und irreversiblen Gefahren
PSA Kategorie 3: hier geht es um den Schutz vor tödlichen und irreversiblen Gefahren.
Hier reicht Theorie allein nicht aus. § 31 fordert ausdrücklich praktische Übungen. Und genau hier setze ich mit meinen Seminaren und Unterweisungen an.
Meine Schulungen orientieren sich an der DGUV Regel 112-198 zur Verwendung von PSA gegen Absturz
sowie an der DGUV Regel 112-199 für das Retten mit PSA gegen Absturz.
Wissen verständlich und nachhaltig vermitteln
Ziel ist es, Wissen verständlich zu vermitteln und es direkt in die Praxis zu bringen, damit Handgriffe sitzen, Abläufe klar sind und im Ernstfall keine Zeit verloren geht.
Warum mir Unterweisungen so wichtig sind, ist schnell erklärt. Gefahren gehören in vielen Berufen zum Alltag.
- Gerade deshalb werden sie mit der Zeit unterschätzt.
- Routine schleicht sich ein,
- Abläufe werden automatisiert,
- Risiken nicht mehr bewusst wahrgenommen.
Weiterbildung schafft hier einen wichtigen Gegenpol. Sie sensibilisiert, schärft den Blick und hilft, die eigene Arbeit wieder bewusster auszuführen.
Ein externer Blick kann Betriebsblindheit aufbrechen und neue Denkanstöße geben.
Mir geht es nicht darum, mit erhobenem Zeigefinger zu arbeiten, sondern darum, Sicherheit verständlich, nachvollziehbar und praxisnah zu vermitteln.
Denn nur was verstanden wird, wird auch umgesetzt.

Bewusster Einsatz von Präsenztraining
Meine Unterweisungen finden bewusst vor Ort statt. Präsenztrainings ermöglichen es, individuell auf Fragen, Vorkenntnisse und konkrete Arbeitssituationen der Teilnehmenden einzugehen.
Gerade bei PSA gegen Absturz und Rettungsthemen ist die praktische Umsetzung entscheidend.
Onlineformate können Wissen vermitteln, aber
- sie ersetzen keine Übung im Anlegen der Ausrüstung,
- kein realistisches Rettungsszenario und
- kein direktes Feedback.
Sicherheit entsteht durch Tun, nicht durch Anklicken. Deshalb ist mir das Training vor Ort so wichtig, auch wenn der Markt zunehmend auf digitale Lösungen setzt.
Warum ich weiß, wovon ich rede…
Mein beruflicher Hintergrund prägt meine Arbeit. Ich komme aus dem Kletterparkbau und habe über 15 Jahre einen Kletterpark betrieben.
In dieser Zeit habe ich gemeinsam mit starken Teams mehr als 200.000 Menschen sicher in die Höhe und wieder zurück auf den Boden begleitet.
Der Umgang mit Menschen, Verantwortung und Sicherheitskonzepten gehört für mich seit jeher zum Alltag.
Ergänzt wird diese Erfahrung durch meine Tätigkeit als Höhenarbeiter sowie durch verschiedene Trainer- und Ausbilderqualifikationen.
Methodisch und didaktisch bin ich fundiert aufgestellt, praxisnah und lösungsorientiert.

Mein Wissen aus der Höhe gebe ich heute mit Überzeugung weiter.
Das ist mein Antrieb, mein Warum und der Grund, warum ich diesen Job mit voller Leidenschaft mache.